Beim Bezirkslehrlingswettbewerb der Tischler in Spittal stellten sich 18 Lehrlinge der Herausforderung und präsentierten ihr handwerkliches Können. Die gefertigten Werkstücke zeigen eindrucksvoll das hohe Ausbildungsniveau im heimischen Tischlerhandwerk.
Wenn aus Holz passgenaue Werkstücke entstehen, zeigt sich, was in den Lehrjahren gelernt wurde. Beim Bezirkslehrlingswettbewerb in Spittal stellten sich 18 angehende Tischler dieser Herausforderung und arbeiteten unter Zeitdruck und nach klaren Vorgaben.
Je nach Ausbildungsstufe galt es, unterschiedlich komplexe Aufgaben zu bewältigen – vom funktionalen Schirmständer bis hin zu konstruktiv anspruchsvolleren Werkstücken wie einem Leiterhocker. Neben handwerklicher Präzision waren dabei auch Genauigkeit im Arbeiten und ein gutes Verständnis für Material und Konstruktion gefragt.
Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen: Die gefertigten Stücke überzeugten durch saubere Verarbeitung und durchdachte Umsetzung. Für Tischler-Innungsmeister Peter Preinig ein klares Zeichen für die Qualität der Ausbildung: „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben gezeigt, mit wie viel Sorgfalt und Können sie arbeiten. Dieses Niveau bestätigt, dass unsere Betriebe hervorragende Arbeit in der Ausbildung leisten und der Nachwuchs mit großem Engagement dabei ist.“
Die besten Leistungen wurden im Rahmen des Wettbewerbs ausgezeichnet:
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- Lehrjahr
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